Wanderer zwischen den Welten
Die obskuren Künste von Eric Zwang Eriksson
Er bezeichnet sich selbst als
Anwender der Fotografie, Literatur, Musik. Während sich die musikalischen Ergüsse im Komponieren und Ausüben moderner Elektronika begnügen, verzweigen sich die literarischen Künste bereits in zwei grundverschiedene Gattungen: Der journalistischen Tätigkeit einerseits und dem künstlerischen
Automatic Writing andererseits. In der
Fotografie kommt es schließlich zu einem komplexen Gefüge an
konzeptionellen Grundlagen, deren scheinbares Chaos beim näheren Betrachten ein einheitliches und klares Bild entstehen lassen; Das Bild eines Wanderers zwischen den Welten fotografischen Ausdrucks.
Die Möglichkeiten, die sich in der Fotografie bieten, sind - wie diese Seiten dem geneigten Besucher zeigen werden - immens. Das beginnt mit der für den Autoren unumgänglichen Einteilung in die mit
Fotokunst betitelten, freien Arbeiten und die mit
Referenzen bezeichneten Auftragsarbeiten. Nicht genug damit, sind selbst die unter künstlerischem Aspekt erstellten Galerien in ihrer Art sehr unterschiedlich, reichen von
konzeptionellen Arbeiten mit performativem Charakter bis zu
meditativen Stillleben.
Naturgemäß bleibt eine Verknüpfung der verschiedenen Disziplinen unumgänglich, wie die Termine unter der Rubrik
Aktuell zeigen, die neben
Ausstellungen auch
Klang- und Videoinstallationen,
Echtzeit-Bildmanipulationen und diverse Kooperationen mit Autoren und Musikern beinhalten.
Willkommen also im nicht nur fotografischen Kosmos von Eric Zwang Eriksson.